Zum bevorstehenden Glühbirnen-Aus gibt die AFP Tipps zum kauf von Alternativ-Leuchtmitteln – verglichen wurden verschiedene Faktoren zu Leistung und Preis von Energiesparlampen (Leuchtstoffröhren, auch bekannt als Sondermüll), Halogenlampen und LED-Lampen.

In den meisten Punkten finde ich den Test gelungen, allerdings kennt der Redakteur, der über die geringe Leuchtleistung bei LED Lampen geschrieben hat, wohl die Modelle der neuesten Generation noch nicht…
Inzwischen werden ja sogar bei großen Live- und Fernseh-Shows immer häufiger die anfangs verpöhnten LED-Lampen im großen Stil eingesetzt. Und auch für zu hause gibt es inzwischen Modelle, die nicht nur von der Leuchtkraft problemlos mit Energiesparlampen mithalten können sondern sie in der Lebensdauer weit übertreffen, deutlich umweltverträglicher in der Herstellung und Entsorgung sind und teilweise sogar Extras wie funkferngesteuerten Farbwechsel bieten.

Alles in allem wurde in dem Test aber meiner Ansicht nach wunderbar dargelegt, warum LED-Lampen eine bessere Alternative zur Glühbirne sind als Leuchtstoffröhren im Kleinformat…

Lesen Sie hier die AFP-Meldung bei google-News

(openPR) – Am Lehrstuhl für Lichttechnik an der Technischen Universität Darmstadt werden seit 2006 intensiv die Aspekte der LED-Technologie untersucht. Dabei bilden Themen wie das Impulsverhalten der LEDs bis 1 MHz und 3 Ampere sowie die lichttechnischen Charakterisierungen von Farbwiedergabe von weißen LEDs bei verschiedenen Phosphor-Zusammensetzungen den Fokus der Forschung. Darüber hinaus wird die Lebensdauer der Hochleistungs-LED bei 700 mA und verschiedenen pn-Übergangstemperaturen (60°C, 90°C, 120°C und 150°C) durch Alterungsversuche über 5 Jahre bestimmt. Dabei entsteht eine gute Beziehung zwischen dem Darmstädter Lehrstuhl und Future Lighting Solutions, einem Unternehmensbereich der Future Electronics Deutschland GmbH.

Pressemitteilung bei open-pr

Wermelskirchen – Die Volksseele kocht: Alle wollen die alte Weihnachtsbaum-Beleuchtung wieder haben. „Der Baum ist ein Wahrzeichen, kein Witzzeichen.“ WiW reagiert: Zum Nikolausmarkt brennen wieder die alten Glühbirnen.

Einen Sturm erlebten am Donnerstagabend schon die WiW-Verantwortlichen. Der Sturm entwickelte sich gestern zu einem Orkan: „Die Volksseele kocht. Damit haben wir nicht gerechnet“, entschuldigte sich WiW-Vorstandsmitglied Henning Conrads. „Wir wollen nur sparen und haben deshalb die LED-Ketten in den Weihnachtsbaum gehängt. Wir wollten es ausprobieren.“ Und Fresen ergänzt: „Wir sind damit nicht angekommen.“ Nun werden die LED-Ketten wieder entfernt. „Zum Nikolausmarkt“, versprach WiW-Vorsitzender Johannes Schnütgen, „werden wieder die alten Glühbirnen erleuchten.“

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